Kapitel 15

Im Pferdestall

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Perrot erhob sich und klopfte akribisch das Stroh von seiner Kleidung. „Aber da es in der Tat noch ein paar Bereiche gibt, die dringend einer besseren Ausleuchtung bedürfen, werde ich jetzt eine weitere Person bitten, sich in unseren Kreis einzureihen. Dazu muss ich nur meine Hand auf den Riegel dieser Stalltür hier legen, sie öffnen und Mademoiselle Magda hereinbitten, die schon seit geraumer Zeit dort draußen mit nackten Füßen auf den Steinen herumläuft.“
Mit leichtem Druck stieß Perrot gegen die Tür des Pferdestalls. Geräuschlos schwang sie in die Dunkelheit auf. In dem entstehenden Luftzug nahm Perrot einen leichten Geruch nach Schmieröl wahr. Vor ihm, im matten Schein des Lichtkegels stand Magda und blickte ihn an. Im selben Augenblick hörte Perrot hinter sich ein angstvolles Schreien und die Stimme von Constable Weidenthal. „Monsieur Perrot. Die Hunde ...“
Perrot wirbelte herum. Alle waren plötzlich in Bewegung. Nur Magda draußen in der Dunkelheit rührte sich nicht. „Was ist denn los da drinnen? Wenn ich vielleicht von Nutzen sein kann ...“ 

Perrot war eben im Begriff, dem Constable zur Hilfe zu eilen, der sich mit ganzer Kraft gegen die Tür stemmte, hinter denen die Hunde randalierten. Fast hätte sich Perrot von seiner eigenen ungestümen Entschlossenheit zu einer ähnlichen Aktion verleiten lassen. Ein Missklang in Magdas Stimme, ließ ihn in der Bewegung innehalten …

Perrot erhob sich und klopfte akribisch das Stroh von seiner Kleidung. „Aber da es in der Tat noch ein paar Bereiche gibt, die dringend einer besseren Ausleuchtung bedürfen, werde ich jetzt eine weitere Person bitten, sich in unseren Kreis einzureihen. Dazu muss ich nur meine Hand auf den Riegel dieser Stalltür hier legen, sie öffnen und Mademoiselle Magda hereinbitten, die schon seit geraumer Zeit dort draußen mit nackten Füßen auf den Steinen herumläuft.“
Mit leichtem Druck stieß Perrot gegen die Tür des Pferdestalls. Geräuschlos schwang sie in die Dunkelheit auf. In dem entstehenden Luftzug nahm Perrot einen leichten Geruch nach Schmieröl wahr. Vor ihm, im matten Schein des Lichtkegels stand Magda und blickte ihn an. Im selben Augenblick hörte Perrot hinter sich ein angstvolles Schreien und die Stimme von Constable Weidenthal. „Monsieur Perrot. Die Hunde ...“
Perrot wirbelte herum. Alle waren plötzlich in Bewegung. Nur Magda draußen in der Dunkelheit rührte sich nicht. „Was ist denn los da drinnen? Wenn ich vielleicht von Nutzen sein kann ...“ 

Perrot war eben im Begriff, dem Constable zur Hilfe zu eilen, der sich mit ganzer Kraft gegen die Tür stemmte, hinter denen die Hunde randalierten. Fast hätte sich Perrot von seiner eigenen ungestümen Entschlossenheit zu einer ähnlichen Aktion verleiten lassen. Ein Missklang in Magdas Stimme, ließ ihn in der Bewegung innehalten …